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Perspektiven - Blog

Was Dir Begegnungen mit anderen Menschen zu sagen haben

Kennst Du das, wenn sich im Leben unschöne Situationen mit Mitmenschen ergeben und sich sogar aufs Neue wiederholen?

André Göttler

von André Göttler

März 2021

Beispiele für Situationen können sein:

# Da kommt ein Patient, der nicht das umsetzt, was man von ihm möchte – obwohl man alles gut erklärt hat.

# Jemand, der den Wert der Arbeit, die man für ihn macht, nicht erkennt.

# Da hat man wieder den Ärger mit einem Kollegen oder Geschäftspartner, obwohl man längst die Firma gewechselt hat.

# Streit mit der Partnerin/dem Partner oder der Mutter.

Spätestens dann, wenn sich eine Situation wiederholt, solltest Du ganz genau hinsehen und den tiefen Sinn darin erkennen:

Jede Wiederholung ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Dich Dein Inneres wiederholt auf einen Konflikt in Dir aufmerksam macht.

Das gilt es zu erkennen.

Leider handeln dabei viele Menschen zu vorschnell und verpassen dabei den tieferen Sinn der Lebenssituation und prompt beginnt sich diese zu wiederholen bis sich eines Tages (sehen wir nicht hin) der Körper meldet. Deswegen ist auch der Erkenntnis-Prozess in Situationen, die wir mit unseren Mitmenschen haben, so wichtig. Dann kann die darin gebundene Energie wieder frei werden und Dir zukünftig helfen, Freudvolleres in Dein Leben zu ziehen.

So solltest Du nicht reagieren:

# Das nächste Mal lasse ich mir seine Meinung nicht gefallen

# Das wird schon irgendwie (wieder gut) oder wird schon besser werden

# Ich gehe meine Mutter einfach nicht mehr besuchen

# Ich beende die Beziehung und wünsche mir einen liebevolleren Partner für die Zukunft

# Er oder Sie ist dafür da, dass ich eben stärker werde.

Wie kannst Du nun die Muster, die zur Situation geführt haben, auflösen?


Stelle Dir zukünftig Situationen als Theaterinszenierung vor. Denn eine Situation/Inszenierung möchte Dir lediglich innere Zustände unverarbeiteter oder verdrängter Situationen z.B. aus der Kindheit oder in Dir blockierte Emotionen aufzeigen.

Nicht mehr und nicht weniger.

Beispiel:

Du hast einen Patienten/Geschäftspartner/Kunden angezogen, der den Wert Deiner Arbeit nicht erkennen kann, dann bringt es wenig sich selbst zu sagen: „Das nächste Mal achte ich darauf, dass ich einen Geschäftspartner anziehe, der den Wert meiner Arbeit erkennt. Wird schon besser werden.“

Wenn in dieser Theaterinszenierung (Situation) der Vater steckte, der Dir sehr oft das Gefühl gab, nie genug zu sein, wird Dein Inneres wieder eine ähnliche Situation kreieren (vielleicht im Geschäft, vielleicht auch in der Partnerschaft) – bis Du es erkannt und die daraus resultierende Verletzung geheilt hast.

Gehe der Ursache auf den Grund und frage Dich:

# Worauf will mich mein Inneres mit dieser Theaterinszenierung aufmerksam machen?

# Ist es eine unverarbeitete Emotion?

# Ist es eine früher (zum Beispiel gegen Dein Inneres) getroffene Entscheidung, um zum Beispiel Streit mit den Eltern zu vermeiden?

# Ist es eine Annahme (z.B. dass Männer immer „xyz“ sind und man deswegen vorsichtig sein müsste…)?

# Was genau ist es?

Spüre konkret in Dich hinein. Beachte dabei: Dein Verstand kann Dir niemals eine richtige Antwort geben. Die Antwort muss von einem inneren Impuls kommen. Dieser kommt meist unerwartet, z.B. beim Einkaufen, in der Badewanne oder in der Meditation. Dein Bauchgefühl, Deine Intuition sagt Dir, ob dieser Impuls die Wahrheit ist.

Umso genauer Du Fragen an Dein Inneres richtest, umso präziser kannst Du den ursächlichen Zusammehang darin erkennen.

Oder Du beginnst auf direktem Weg mit Deinem Unterbewusstsein und Deiner Seele zu kommunizieren. Sage zu Dir selbst:

"Offenbare mir alle Zusammenhänge in dieser Situation, so dass ich sie bewusst erkennen und in die Heilung bringen kann. Bitte gib mir ein deutliches Zeichen, um was es bei dieser Situation geht oder wen ich zu Rate ziehen sollte."

Oft reicht zur Heilung, dass der ursächliche Zusammenhang dieser Inszenierung in Bruchteilen von Sekunden erkannt wurde. Dann integriert unser System sofort die Verletzung (Fussnote 1) wieder in uns. Die Kunst dabei ist es, anschließend nicht weiter in der Vergangenheit forschen oder andere (die einem etwas zugefügt haben) zur Rechenschaft ziehen zu wollen, denn auch das Ursprungereignis hatte einen Sinn bzw. eine Kausalität. Sowieso gilt: Wenn mehr gelöst werden will oder muss, wird sich Dein Inneres wieder mit einer neuen Situation melden - solange bis alles erkannt wurde (Fussnote 2).

Bei größeren Verletzugnen oder Lebensthemen kann es durchaus Fleiß und Mut kosten, etwas in die Heilung zu bringen und auf die daraus resultierende, ungewisse Veränderung zu vertrauen - gerade dann, wenn Entscheidungen notwendig werden. Doch jede Entscheidung fördert Deinen Lebenfluss. Zeigt sich dabei nochmals Schmerz, dann gilt es diesen zu verarbeiten, statt wegzudrücken. Bleibe dabei immer achtsam, nicht in alte Handlungsmuster zu fallen. 

Ein deutliches Zeichen für Heilung ist, dass Du den Menschen, die in der Theaterinszenierung beteiligt waren, wieder neutral und ohne sich aufkochende Emotionen gegenüber stehen könntest, wenn Du Ihnen wieder begegnen würdest.

Alles Liebe für Dich

Dein

André Göttler

 
Für Dein tieferes Verständnis:

*1: Verletzung = die von uns abgespaltene Energieform, die diese Situation anzog

*2: Wir leben in einer Gleichzeitigkeit. Alles ist im Moment gleichzeitig vorhanden und das, was überwiegt, ziehen wir bewusst und unbewusst an. Wenn auf diesen Weg wieder etwas gelöst werden will, dann wird es sich im Hier und Jetzt zeigen.

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